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Vorgehensweise
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Aus anderen Landschaftsplänen war uns bekannt, dass Planungen ohne die Beteiligung der Landnutzer sehr langwierig und konfliktbeladen sind. Deshalb wurde eine planungsbegleitende Arbeitsgruppe aus Landwirten, Politikern, Windmüllern, Campingplatzbetreibern und interessierten Bürgern eingerichtet. Nach der Aufnahme des Bestandes an Biotop- und Nutzungstypen im Gemeindegebiet haben wir Workshops durchgeführt. Hier haben die Teilnehmer der Arbeitsgruppe die einzelnen Maßnahmen selbst entworfen. Wir waren als Planer beratend tätig und haben die entwickelten Maßnahmen konzeptionell eingebunden. Der Landschaftsplan wurde im Jahre 2003 festgestellt.
In einer Diplomarbeit an der Hochschule Osnabrück ist der Planungsprozess evaluiert worden. Die Diplomandin kann zu folgenden Kernaussagen:
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Das
Verständnis unter den verschiedenen Interessengruppen hat
sich durch das moderierte Beteiligungsverfahren nachhaltig
verbessert.
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Durch
die Beteiligung der Interessengruppen am Planungsprozess und
den Inhalten der Planung ist es zu weniger Konflikten gekommen
als in einem herkömmlichen Planungsprozess.
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Die Moderationsmethoden eignen sich sehr gut,
um zielgerichtet konsensuale Lösungsansätze zu erarbeiten.
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